Liebe Literatur-Fans,
Tom Paschold ist ein Jenischer, d.h. ein Angehöriger der in Deutschland und der Schweiz seit mehr als einem halben Jahrtausend verfolgten und diskriminierten Volksgruppe der Jenischen.
Paschold hat einen Schweizer Pass, deutsche und auch hugenottische Wurzeln und ist in den USA und in der Schweiz aufgewachsen. Er sieht sich als Jenischer, Deutscher, Amerikaner, Hugenotte und Schweizer – in dieser Reihenfolge.
Seit seinen Teenagertagen schreibt Paschold Lyrik und Prosa in englischer und in deutscher Sprache.*
Als Schriftsteller lässt Tom Paschold seine Romane, Kurzgeschichten und Essays für sich sprechen. Er beantwortet keine Fragen und gibt keine Interviews.
Auf dieser Website finden sich weitere Infos von und über Tom Paschold, seine Schreibe, und was er sonst noch im Leben verbrochen hat, z.B, als Poet, Journalist, Übersetzer, Fotograf, Graffitisprayer, Rockmusiker, Revoluzzer, Marktfahrer, Weltreisender uvm. Außerdem sind da noch Links zu seinen X-Accounts, eins in englischer, das andere in deutscher Sprache
2025 erscheint Pascholds erste Buchveröffentlichung, ein rabenschwarzer Krimi aus der Limmatstadt, der zugleich ein Trip durch den Wahnsinn der 70er Jahre ist. Danach erscheint sein Roman, ein Thriller, in dessen Zentrum die unglaublichen Abenteuer eines jenischen Underdogs aus Zürich auf drei Kontinenten stehen.
Bis zur Stunde ist Tom Paschold in der öffentlichen Wahrnehmung noch ein literarischer Nobody und genießt diesen beschaulichen Status.
* Mehrere von Tom Paschold verfasste Kurzgeschichten wurden in den USA und in der Schweiz veröffentlicht. Drei davon wurden bei Literaturwettbewerben prämiert (zwei in den USA und eine in der Schweiz). Daneben existieren auch eine Vielzahl von Artikeln, Reportagen u.a.m. aus seiner Zeit als Journalist, Reporter und Fotograf für diverse Publikationen, z.B. für den BLICK (als Redaktor), für Roger Schawinskis ‚TAT‘, für den Züri-Tip (den originalen Züri-Tip von 1978-80, nicht den späteren Züritipp des Tamedia-Verlags), für die Femina, die Schweizer Familie, das Einezwänzgi, die Rochat News. Eine kleine Auswahl davon wird nach und nach auf dieser Website zu sehen sein.
WARUM INDIE-AUTOR?

FRAGE: Warum ist Tom Paschold lieber Indie-Autor als Autor bei einem Publikumsverlag? Hat das mit seiner jenischen Herkunft zu tun? Oder will niemand seine Manuskripte veröffentlichen?
ANTWORT: Das sind drei Fragen. Ich beantworte sie der Reihe nach.
Zur ersten Frage: Ich habe mich aus folgenden Gründen entschieden, meine Romane und Kurzgeschichten als Indie-Autor zu veröffentlichen:
– Als Indie-Autor habe ich mehr kreative Freiheit.
– Sämtliche Rechte bleiben bei mir.
– Die Marketing-Strategie bestimme ich selber.
– Ich habe die volle Kontrolle über meine Buchprojekte und bestimme, was ich wann, in welcher Form und zu welchem Preis veröffentliche.
Die zweite Frage lautet, ob das mit meiner jenischen Herkunft zu tun hat.
Es stimmt: Jenische haben einen unbändigen Freiheitsdrang. Sie sind gern ihr eigener Chef und lassen sich nicht von anderen dreinreden. Das ist einfach unsere jenische Art.
Die dritte Frage lautet, ob niemand meine Manuskripte veröffentlichen will.
Mein erstes Buch, das 2024 erscheint, ist ein Krimi der rabenschwarzen Sorte. Handlungsort ist Zürich. Ich habe das Manuskript nie einem Publikumsverlag angeboten, weil mich Publikumsverlage nicht interessieren.